Objektive Informationen vermitteln und über Neuigkeiten informieren
Nach den langjährigen Erfahrungen der Ärzte, die die DGBT gegründet haben, ist die Faltentherapie mit Botulinumtoxin zwar einerseits sehr bekannt, gleichzeitig fehlen jedoch vielen Patienten (und Medizinern) wichtige, objektive Informationen zur Behandlung.
Im Gegenteil kursieren gerade zu diesem Wirkstoff eine Reihe von Gerüchten und falsche oder veraltete Vorstellungen. Viele Patienten haben Angst vor dem "Gift" und befürchten gravierende Nebenwirkungen. Dabei ist Botulinumtoxin ein sehr sicheres Medikament, was auch die Zulassung in diesem Jahr dokumentiert. Wichtig ist, wie bei jedem anderen wirksamen Medikament auch, die richtige Dosis und die richtige Handhabung. Auch Herz- oder andere Medikamente sind "giftig", wenn man sie in zu hohen Dosen oder falsch zu führt.
In der Faltenbehandlung ist es bei korrekter Anwendung eines der nebenwirkungsärmsten und effektivsten Präparate überhaupt.
Das oft befürchtete "hängende Oberlid" oder die komplette "Erstarrung des Gesichtes" sind Schnee von gestern, die aufgrund der heute vorliegenden Kenntnisse einem erfahrenen Behandler nicht unterlaufen.
Weiterhin ändert sich der Anwendungsbereich durch neue Erfahrungen.
Über all diese Neuigkeiten sollen Patienten informiert werden
Fundierte Ausbildung von Therapeuten.
Die Sicherheit einer Therapie hängt wesentlich von der Ausbildung und Erfahrung des Anwenders ab.
Bisher gab es keine einheitlichen Ausbildungsrichtlinien für die Botulinumtoxin-Therapie.
Die DGBT hat als erste ein standardisiertes Curriculum für die Ausbildung von Therapeuten durch erfahrene Referenten erarbeitet. Die erfolgreiche Teilnahme an den Ausbildungsseminaren wird zertifiziert.
Die Adressen der durch die DGBT zertifizierten Ärzte finden Sie hier.

